Kennst du die Geschichte von Beyti Kebab? In den 1960er-Jahren erfand Beyti Güler in Istanbul dieses Gericht. Würziges Hackfleisch im knusprigen Yufkateig, mit Tomatensauce serviert.
Zutaten für Beyti Kebab
Für die Füllung:
- 300 Gramm Hackfleisch
- 2 Kneifen Petersilie
- 1 kleine Zwiebel (gerieben)
- 1 EL Tomatenpaste
- Salz
- Pfeffer
- Kreuzkümmel
- Paprikapulver
- Pfefferminzgewürz
- 1 Yufkablatt (rund)
Für die Soße:
- 1 Tomate
- 1 EL Tomatenpaste
- 1/2 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 1 EL Butter
- 1 EL Öl
- Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Pfefferminzgewürz
Zubereitung
Hackfleisch mit Salz, allen Gewürzen, Tomatenpaste, Petersilie und geriebener Zwiebel in eine Schüssel geben. Gut durchkneten bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
Das Yufkablatt durch die Mitte schneiden. Die Hälfte der Fleischmasse länglich auf der geraden Seite verteilen. Seiten einklappen und fest zusammenrollen. Diagonal in fingerbreite Stücke schneiden.
Auf ein Backblech legen. Bei 180 Grad etwa 30 Minuten backen bis goldbraun.
Für die Soße: Zwiebel klein schneiden, in Öl anbraten. Tomatenpaste dazu, 2 Minuten mitrösten. Gewürfelte Tomate und Knoblauch hinzufügen. Mit Salz und Gewürzen abschmecken.
Die heiße Soße über den Beyti Kebab gießen. Mit Joghurt servieren.

Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten | Für 2-3 Personen
Mein Tipp
Frische Yufkablätter verwenden, sonst brechen sie beim Rollen. Das Hackfleisch nicht zu dünn auftragen.
Dazu passt
Knoblauch-Joghurt, Çoban Salatası und Reis.
Häufige Fragen
Woher kommt Beyti Kebab?
Von Beyti Güler in Istanbul, 1960er-Jahre. Sein Restaurant „Beyti“ existiert bis heute.
Was ist der Unterschied zu Adana Kebab?
Beyti wird im Yufkateig gebacken. Adana wird auf Spießen über Holzkohle gegrillt, ohne Teig.
Afiyet olsun!

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